DAS INSTITUTE · UNSERE GESCHICHTE

Wie aus einer Idee ein Institute wurde.

Das Institute for AI ist nicht aus einem fertigen Geschäftsmodell entstanden. Es ist aus Gesprächen, konkreten Fragen aus Unternehmen und vor allem aus der Erfahrung gewachsen, dass KI-Kompetenz mehr braucht als einzelne Workshops.

  1. 01

    DER MOMENT

    SheInnovates by SHEconomy

    Ein entscheidender Moment war ein Panel bei SheInnovates by SHEconomy. Nach dem Gespräch kamen zahlreiche Menschen auf Florentina Zach zu. Sie wollten wissen, wie sie selbst KI-Kompetenz aufbauen können, welche Ausbildung sinnvoll ist und wie Unternehmen ihre Mitarbeitenden auf diese Entwicklung vorbereiten können.

    Florentina war zu diesem Zeitpunkt bereits intensiv in der KI-Beratung tätig und hatte als erste TÜV-zertifizierte KI-Beraterin Österreichs selbst erlebt, wie wichtig nachvollziehbare Kompetenz und professionelle Standards in diesem neuen Feld werden.

    Aus diesen Gesprächen entstand eine Idee.

  2. 02

    „FLORENTINA, MACH.“

    Tanja Settele & Michaela Benkitsch

    Und zwei Menschen sagten sehr früh: „Florentina, mach. Wir unterstützen dich.“

    Tanja Settele und Michaela Benkitsch begleiteten die ersten Überlegungen. Ein Businessplan entstand, Lerninhalte wurden strukturiert und aus einzelnen Themen entwickelte sich Schritt für Schritt eine Bildungsarchitektur.

  3. 03

    VERANTWORTUNG WIRD TEIL DES SYSTEMS

    EU AI Act · Recht · Governance

    Dann kam ein Thema dazu, das bis heute wesentlich ist: Verantwortung.

    Mit dem EU AI Act wurde deutlich, dass professionelle KI-Kompetenz nicht nur aus Prompting und Tools bestehen kann. Recht, Governance, Datenschutz und Verantwortlichkeiten mussten Teil des Systems werden. Mit Mario Burger kam dafür juristische Expertise hinzu – und gemeinsam entstand ein entsprechendes Modul.

  4. 04

    AUS MODULEN WERDEN QUALIFIKATIONEN

    Lernwege mit klarem Abschluss.

    Aus Inhalten wurden Lernwege. Aus Lernwegen wurden Qualifikationen.

    Das Institute for AI entwickelt die Curricula, konzipiert die Ausbildungen und führt sie durch. Darauf bauen klar definierte Lernwege und Qualifikationsanforderungen auf.

    Der nächste Schritt war die unabhängige Personenzertifizierung: durch die Quality Austria Academy für definierte Qualifikationswege nach EN ISO/IEC 17024 und durch die WKO Zertifizierungsstelle Österreich für den Certified AI Expert. Im Qualifikationskontext des Certified AI Expert sind 14 ECTS ausgewiesen.

    Damit standen nicht nur Trainings, sondern nachvollziehbare Qualifikationswege mit unabhängigen Zertifizierungsstellen zur Verfügung.

    Quality Austria AcademyWKO Zertifizierungsstelle Österreich
    Unabhängige Personenzertifizierung definierter Qualifikationswege. Curricula und Ausbildung: Institute for AI.
  5. 05

    DER ERSTE PROOF

    Masteranwendung → Bank → Raiffeisen

    Der erste große Schritt in den Markt entstand fast unspektakulär.

    Im Rahmen ihrer eigenen Zertifizierung hatte Florentina Zach eine Masteranwendung erstellt. Das Beispiel drehte sich um eine Bank. Sie schickte die Arbeit an ihre regionale Bank mit einer einfachen Nachricht: Wenn euch das Thema interessiert, schaut es euch an.

    Die Unterlage wurde weitergeleitet.

    Daraus entstanden Gespräche – und schließlich Schulungen im Raiffeisen-Umfeld.

  6. 06

    VON SCHULUNG ZU TRANSFORMATION

    Die Praxis erweitert den Blick.

    Genau solche Entwicklungen prägen das Institute bis heute: Aus einer konkreten Fragestellung entsteht ein Use Case. Aus einem Use Case entsteht ein Lern- oder Transformationsprojekt.

    BANKING

    Bei Banken geht es deshalb nicht nur darum, Mitarbeitenden neue KI-Werkzeuge zu zeigen. Es geht ebenso um Compliance, Dokumentation, Verantwortlichkeiten und sichere Anwendung.

    AUTOMOTIVE

    Bei einer niederösterreichischen Autohausgruppe wiederum geht es um die Frage, wie KI über mehrere Betriebe hinweg sinnvoll eingesetzt werden kann – von konkreten Praxisfällen bis zu Schulung, Prozessen und organisatorischer Umsetzung.

    KOMMUNEN / LEADER

    Und auch auf kommunaler Ebene ist KI längst angekommen. In der LEADER-Region bedeutet das unter anderem, Gemeinden dabei zu unterstützen, Kompetenzen aufzubauen und gleichzeitig Orientierung für Tools, Richtlinien, Dokumentation und verantwortungsvollen Einsatz zu schaffen.

    So wurde immer deutlicher: Unternehmen und Organisationen brauchen zwei Dinge gleichzeitig.

    Menschen, die KI verstehen. Und Strukturen, in denen sie KI sinnvoll einsetzen können.

    Daraus sind die beiden Säulen des Institute for AI entstanden: Corporate Learning & Qualifizierung sowie AI Strategy Sprint & Transformation.

  7. 07

    KNOW YOUR TRIBE

    Man baut so etwas nicht allein.

    Eine der wichtigsten Erfahrungen auf diesem Weg ist einfach: Man baut so etwas nicht allein.

    Florentina Zach sagt in ihren Keynotes oft: Know your tribe.

    Damit sind Menschen gemeint, auf die man sich verlassen kann. Menschen, die etwas anderes können als man selbst. Menschen, die eine Idee weiterdenken, Verantwortung übernehmen und sagen: Wir machen das gemeinsam.

    Dazu gehören heute unter anderem Tanja Settele und Michaela Benkitsch, die von Beginn an mitgedacht und unterstützt haben. Peter Raehse bringt Expertise rund um Conversational AI, Telefonbots und agentische Systeme ein. Mario Burger verbindet KI mit Recht und Governance. Lilia Schraut entwickelt neue Ansätze wie den Prompt Carbon Index.

    Und ebenso wichtig sind die Menschen, die das Institute organisatorisch und kommunikativ tragen: Julia Kalchhauser, Evelyn Weißenböck, Katja Letonja und Maximilian.

    Unterschiedliche Perspektiven, unterschiedliche Rollen – aber eine gemeinsame Idee.

    Das Institute for AI ist deshalb nicht nur aus einer unternehmerischen Idee entstanden. Es ist das Ergebnis vieler Menschen, die ihr Wissen zusammengebracht und gemeinsam etwas aufgebaut haben.

    Darauf darf man stolz sein.

    Und genau deshalb wird weitergedacht.

    • Tanja Settele
    • Michaela Benkitsch
    • Peter Raehse
    • Mario Burger
    • Lilia Schraut
    • Julia Kalchhauser
    • Evelyn Weißenböck
    • Katja Letonja
    • Maximilian Haller
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DAS INSTITUTE HEUTE

Aus der Geschichte in die Gegenwart.

Wie das Institute heute arbeitet, wer seine Expertise einbringt und wie Ausbildung und unabhängige Zertifizierung zusammenwirken, erfahren Sie auf „Über uns“.

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